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Inhaltsverzeichnis der Dissertation

I. Einleitung: Die Autonomen zwischen Subkultur und sozialer Bewegung 9

II. Konzeptioneller Teil 13

A. Soziale Bewegungen 13

1. Das Ablaufschema sozialer Bewegungen 14

2. Ideologieproduktion als Mittel der symbolischen Integration 16

3. Der Umgang mit Medienbildern

4. Mobilisierung als spezifische Kommunikationsform sozialer Bewegungen 18

B. Die Bewegungskultur der nsB 19

1. Bewegung als Erlebnis 20

2. Die Organisierung in Gruppen 21

III. Die Bewegungskultur der Autonomen 23

A. Weitere Organisationsformen von Stil

B. Aktionsformen

C. Symbolik und Aussehen der Autonomen

IV. Histotischer Teil 38

A. Die Entstehungszeit 39

1. Berlin

2. Göttingen im Häuserkampf

3. Die Anti-AKW-Bewegung von Gorleben bis Wackersdorf

4. Startbahn-West in Frankfurt

5. Die Libertären Tage

6. Die Antikriegsbewegung

B. Die internen Strukturen der Autonomen Mitte der 80er Jahre 102

1. Organisierung im Rhein/Main-Gebiet

2. Autonome Fraktionen: Bericht von einer ganz normalen Demonstration

3. Die Todesschüsse auf zwei Polizisten

4. Zustand der Berliner Szene 1987

C. Soziale Zuordnung 122

1. Ein Frankfurter Autonomer

2. Ein Mitglied von Freizeit 81

D. Die Autonomen werden erwachsen 130

1. Reaganbesuch 1987

2. Operaismus - eine neue Theorie für die Autonomen?

3. Hamburg Hafenstraße

E. Die 90er Jahre 157

1. Heinz Schenk- und Organisationsdebatte

2. Die Antifa (M) in Göttingen

3. Die autonome Debatte um Sexismus und Patriarchat

4. Feministische Aktivitäten

5. Von der Selbstbefreiung zur political correctnes

6. Identitätspolitik versus Dekonstruktivismus

V. Schluss: Die Entwicklung der Autonomen 216

VI. Literaturliste

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